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Kraftwerk Thierbach befindet sich in der Abwrackphase

1967 wurde der Grundstein für das Braunkohlekraftwerk Thierbach gelegt. Das Kraftwerk wurde mit sowjetischer Technik betrieben und sorgte (neben einigen anderen Kraftwerken) für die ausgezeichnete DDR-Luft. 1999 erfolgte die Stilllegung und der schrittweise Rückbau der Braunkohle-Dreckschleuder. Oktober 2002 wurde der 300 Meter hohe Schornstein in die Luft gejagt und im März 2006 die Kühltürme. Januar 2015 erwischte es das Kesselhaus I. Die Kesselhäuser II bis IV segneten Februar 2015 das Zeitliche. Nun liegt noch jede Menge zu entsorgender Schrott rum…

Panorama-Aufnahme einer PIERRE XUSO Ausstellung

Panoramaaufnahme einer Industriebrache (ehem. Chemiefabrik) an der Chemnitz, in welcher der Künstler PIERRE XUSO seine abstrakten Werke ausstellte:

Ortstermin in der „Krankenanstalt Leipzig-Dösen“ (altes Park-Krankenhaus).

1901 als psychiatrische Klinik Heilanstalt Dösen in Dösen gegründet, wurde die Einrichtung nach dem Ersten Weltkrieg zur Sächsischen Landesanstalt für Psychiatrie. In der Zeit des Nationalsozialismus war sie an der Aktion T4 (Euthanasiemorde in der NS-Zeit) beteiligt. In der DDR wurde aus ihr das Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie Leipzig-Dösen, nach 1990 dann das Park-Krankenhaus Leipzig-Dösen, Städtisches Krankenhaus für Psychiatrie, Chirurgie und Innere Medizin. Der heutige Träger verlagerte das Krankenhaus in einen Neubau im Leipziger Stadtteil Probstheida und gab ihm 2009 den Namen „Park-Krankenhaus“.

Übrigens: Die sächsische Mundartdichterin Lene Voigt verbrachte die letzten Jahre ihres Lebens in der psychiatrischen Klinik in Dösen. Man diagnostizierte ihr Schizophrenie. Ihre Werke verschenkte sie als „sächsischen Kleinkram“ an Mitarbeiter des Krankenhauses, das sie bis zu ihrem Tode am 16. Juli 1962 nicht wieder verließ. Unweit vom Klinikgelände befindet sich heute die Lene-Voigt-Straße.

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Die Produkte im Überblick:


KR 660 Kassettenrekorder mit Radio von RFT.
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Trabant (angeblich ein Auto) ohne TÜV.
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Auf dieser Pritsche lagen besoffene Russen zur Ausnüchterung

General Olbricht Kaserne: Heeresbäckerei, Motorwartungswerk für Panzerfahrzeuge und Übungsplatz für die russischen Streitkräfte. Auf dem Areal befindet sich außerdem eine große Krankenstation mit Operationsräumen und diversen Ausnüchterungszellen (siehe Abbildung oben), in welche die Russen reingedonnert worden sind, wenn sie pickepackevoll mit selbstgebranntem Vodka waren – und das waren sie vermutlich jeden Tag. Kasernenalltag.